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Für eine blühende Landwirtschaft.
Vision Landwirtschaft ist eine Denkwerkstatt unabhängiger Agrarfachleute. Sie setzt sich ein für eine transparente, zielorientierte Agrarpolitik und eine umweltschonende Landwirtschaft.
Aktuelles:
9. Juli 2014
Neonicotinoid-Insektizide schädigen nicht nur Bienen sondern auch Vogelbestände
Die Wissenschaftszeitschrift "Nature" macht Untersuchungen publik , welche einen signifikanten Zusammenhang zwischem dem Einsatz von Neonicotinoiden und dem Rückgang von insektenfressenden Vogelarten nachweisen. Im Kommentar der Zeitschrift wird eine Parallele gezogen zum Insektizid DDT, das in den 1950er und 1960er zu einer grossflächigen Vergiftung der Umwelt geführt hat. Ein rasches, vollständiges Verbot der Neonikotinoid-Insektizide durch den Bund ist aus Sicht von Vision Landwirtschaft dringend und unumgänglich.
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7. Juli 2014
Agrar-Verordnungenspaket 2015: Schildbürgerstreich Blühstreifen
Selten sind sich die Experten so einig: Die vom Bundesamt für Landwirtschaft vorgeschlagenen "Blühstreifen" als neues Element für den ökologischen Ausgleich schaden der Artenvielfalt im Ackerbaugebiet mehr als dass sie ihr nützen. Dennoch hielt der Bund in seiner Vernehmlassungsunterlage an den Blühstreifen fest.
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20. Juni 2014
Anpassungen bei der landwirtschaftlichen Standardarbeitskraft
Der Bundesrat hat den Bericht zur Evaluation der Standardarbeitskraft (SAK) verabschiedet. Einbezogen werden sollen künftig unter anderem der technische Fortschritt sowie landwirtschaftsnahe Tätigkeiten.
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23. Mai 2014
Agrarpolitik 2014-17:Wie sollen Landwirtschaftsbetriebe darauf reagieren?
Setzt die neue Agrarpolitik bessere Anreize als bisher, damit sich die Landwirtschaft in Richtung der Verfassungsziele entwickelt, nachhaltiger und kostengünstiger produzieren kann? Eine neue Studie von Vision Landwirtschaft ist der Frage auf 13 "typischen" Bauernbetrieben nachgegangen.
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18. Mai 2014
Pestizideinsatz in der Schweiz kommt Bevölkerung teuer zu stehen
Die vier grossen Umweltorganisationen der Schweiz liessen die finanziellen Nebenwirkungen des Schweizer Pestizideinsatzes berechnen. Das Ergebnis: Der Gifteinsatz kostet die Schweizerinnen und Schweizer jährlich 50 bis 100 Millionen Franken.
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7. April 2014
Wertschöpfung statt Wachstumszwang – Auftakt zur Hof-Portraitserie
Immer grösser, immer mehr, immer schneller scheint auch das Los der Landwirtschaft zu sein. Mit dem April-Newsletter startet Vision Landwirtschaft eine Portraitserie über Landwirtschaftsbetriebe, die individuelle Wege aus der Wachstumsfalle gefunden haben und so erfolgreich Lebensqualität und Sorgfalt im Umgang mit den eigenen und den natürlichen Ressourcen in den bäuerlichen Alltag zurückbringen konnten.
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März 2014
IP-Suisse verbannt Neonicotinoide aus ihren Kulturen
Neonicotinoide sind besonders umstrittene Insektizide, u.a. weil sie die Bienen schädigen und im Verdacht stehen, das menschliche Nervensystem zu beeinträchtigen. IP-Suisse hat deshalb reagiert und verbannt Neonocotinoide aus seinen Kulturen.
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18. Februar 2014
"Bauern, bleibt nicht stehen, erkennt die neuen Chancen!"
Bergbauer Johann Inniger äussert sich im Interview über die Chancen und Wemutstropfen der neuen Agrarpolitik.
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Frosch11. Februar 2014
Wettlauf dreier Landwirtschafts- initiativen
Heute wird die erste von gleich drei Volksinitiativen zur Zukunft der Schweizer Landwirtschaft lanciert. Ist die Verfassung mit ihrem breit anerkannten und international beachteten Landwirtschaftsartikel so schlecht? Vision Landwirtschaft geht den Hintergründen nach.
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Frosch24. Januar 2014
Stickstoff-Einträge in tierhaltungsintensiven Regionen übersteigen kritische Schwelle um ein Mehrfaches
In der Schweiz werden in einigen Regionen mit über 50-60 Kilogramm N besonders hohe Stickstoff­depositionen aus der Luft gemessen. Hauptverursacherin sind überhöhte Tierbestände der Landwirtschaft als Folge stark gestiegener Mengen importierter Futtermittel. Für empfindliche Ökosysteme wie artenreiche Magerwiesen wird bereits ab 10-15 Kilogramm Stickstoff eine Abnahme der Artenvielfalt festgestellt. Dies zeigte eine neue Studie aus der Schweiz, die in der Wissenschaftszeitschrift "Science" veröffentlicht wurde.
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Frosch5. Januar 2014:
Kühe sollten gehalten werden, wo ihr Futter wächst
Die Schweiz importiert riesige Mengen an Futter, weil die Tierzahlen in den schweizer Ställen längst viel grösser sind als was wir aus eigenem Boden ernähren können. Die Tiere sollen dort gefüttert werden, wo ihr Futter wächst. So bleiben die ökologisch zentralen Nährstoffkreisläufe geschlossen.
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Die Schweizer Agrarpolitik braucht eine Wende

Vision Landwirtschaft engagiert sich für eine nachhaltige, wirtschaftlich starke, bäuerliche Landwirtschaft. Eine Landwirtschaft, die «nicht nur» Nahrungsmittel produziert, sondern wichtige Leistungen zugunsten der Gesellschaft erbringt.
Die Agrarpolitik braucht eine Wende. Dafür setzen wir uns ein.
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Juli 2014