Für ein nachhaltiges Ernährungssystem
Vision Landwirtschaft ist ein gemeinnütziger Verein und setzt sich ein für eine transparente, zielorientierte Agrarpolitik. Die politischen Rahmenbedingungen sind entscheidend dafür, dass die Transformation zu einer klima- und biodiversitätsfreundlichen sowie ressourcenschonenden Landwirtschaft und Ernährung gelingt. Eine Landwirtschaft, die Nahrungsmittel produziert und zugleich wichtige Leistungen für die Gesellschaft erbringt, für die sie fair entschädigt wird.
Unser Programm
Gesundes und schmackhaftes Essen
«Ich setze mich bei Vision Landwirtschaft ein, weil ich will, dass gesunde und schmackhafte Lebensmittel für alle Menschen zugänglich und bezahlbar werden.»
Landwirt:innen
stärken
«Eine Landwirtschaft ohne Frauen ist undenkbar – weltweit und in der Schweiz. Es ist schlichtweg inakzeptabel, dass sie und ihre Arbeit oft unsichtbar sind.»
Gesunde Böden – Unsere Ökosysteme sind unsere Lebensgrundlage
«Als Wissenschaftler und Bauernsohn beschäftigt mich der Zustand unserer Böden sehr. Vision Landwirtschaft setzt sich für den Erhalt der Produktionsgrundlagen ein.»
Aktuell
Grenzschutz ist kein Selbstzweck
Grenzschutz gehört zu den Grundpfeilern der Schweizer Agrarpolitik. Er schützt die Schweizer Landwirtschaft vor ausländischer Konkurrenz und ermöglicht höhere Preise. Doch ist es richtig, damit insbesondere die Fleischproduktion zu schützen? Im Interview mit den BLW-Mitarbeitern Reto Strebel und Emanuel Golder spricht Vision Landwirtschaft über fehlende Transparenz und falsche Anreize im Schweizer Grenzschutz. Lesen Sie selbst, wieso es sich lohnt, mehr pflanzliche Lebensmittel auf den hiesigen Ackerflächen anzubauen und warum Schweizer Produkte nicht automatisch "besser" sind.
Mercosur: Freihandel ja - aber nicht um jeden Preis
Das Mercosur-Freihandelsabkommen ist für die Schweiz wirtschaftlich sinnvoll, bringt aber auch zusätzliche Konkurrenz für die Landwirtschaft. Vision Landwirtschaft befürwortet das Abkommen grundsätzlich – fordert aber, dass Ausgleichszahlungen dem tatsächlich entstehenden Schaden entsprechen und Importe an verbindliche ökologische, soziale und menschenrechtliche Standards geknüpft werden.
"Egal ob Landwirtschaft oder Hausgarten: Vielfalt statt Einfalt."
Im Bioterra-Artikel gibt unsere Geschäftsführerin Rebecca Knoth-Letsch Antworten dazu, was der Einsatz von Gentechnik für den Privatgarten bedeutet und wie die Haltung von Vision Landwirtschaft zur Gentechnik ist.
Ernährungsinitiative: Soll mehr Fleisch importiert werden?
Im Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung erläutert der Ökonom Felix Schläpfer, warum es in der Ernährungsinitiative nur darum geht, was in der Schweiz produziert wird, und nicht darum, was die Menschen essen.
Schweizer Landwirtschaft setzt zu stark auf Tierhaltung
Studien zeigen: Würden mehr Pflanzen direkt für die menschliche Ernährung angebaut, könnte die Schweiz deutlich mehr Menschen aus eigener Produktion ernähren. Gleichzeitig liessen sich Umweltbelastungen durch überschüssige Gülle und Ammoniak reduzieren.
Menschen bei Vision Landwirtschaft
Vorstand
Wir hinterfragen kritisch und geben Impulse
Über unsProjekte
Frauen in der Landwirtschaft
Eine Landwirtschaft ohne Frauen ist undenkbar – weltweit und in der Schweiz. Hierzulande machen sie rund einen Drittel der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte aus. Doch oft sind sie und ihre Arbeit unsichtbar und damit auch ihr ökonomischer Beitrag zum Betrieb.
Agrarpolitik und Direktzahlungen
Die Schweiz unterstützt ihre Landwirtschaft mit einem Vielfachen an Geldmitteln im Vergleich mit den umliegenden Ländern. Doch nur ein kleiner Teil dieser jährlichen Milliardenbeträge wird für die klar definierten Ziele des Landwirtschaftsartikels 104 in der Bundesverfassung eingesetzt.
Publikationen und Faktenblätter
Vision Landwirtschaft führt regelmässig Studien und Recherchen zu wichtigen landwirtschaftlichen Themen durch und publiziert die Resultate in allgemeinverständlichen Publikationen.