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Bio-Butterimporte: Es braucht mehr Biomilchproduzenten

Während der konventionelle Milchmarkt mit massiven Überschüssen kämpft, hat es in der Schweiz rund 1000 Tonnen Biomilch zu wenig. Bio Suisse hat deshalb ein Gesuch für Import-Biobutter bewilligt.


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>> Schweizer Bauer


Cassis-de-Dijon führt zu höheren Pestizidgrenzwerten

Der Bund erlaubt der Migros den Verkauf von Reis, der nicht den Schweizer Normen entspricht. Auf Antrag des Grossverteilers nahm das Bundesamt für Gesundheit (BAG) das Getreide in die Liste der gemäss dem Cassis-de-Dijon-Prinzip zugelassenen Produkte auf.


>> Schweizer Bauer


Netz Natur: Vom Kuh sein

In der Schweiz weckt kein anderes Nutztier so viel Interesse wie die Kuh. Das zeigten die Publikums-Reaktionen auf die Oktober- Sendung «NETZ NATUR» «Kuh-Schweiz?» Doch vielerorts ist die heutige Kuh durch intensive Nutzung von ihrem Naturell entfremdet. Um dieses Naturell geht es in der zweiten Folge über Kühe bei «NETZ NATUR».

>> Sendung Netz Natur


Agrarbericht 2011 erschienen

Am 31.10.2011 hat das Bundesamt für Landwirtschaft  den 12. Agrarbericht publiziert. Der ausführliche Bericht orientiert über die ökonomische, soziale und ökologische Situation in der Schweizer Landwirtschaft im Berichtsjahr 2010.

>> Bericht herunterladen (www.blw.admin.ch)


Macht Fleisch Hunger?

Die Nachfrage nach Fleisch steigt weltweit. Die industrielle Massentierhaltung verbraucht weltweit bereits fast die Hälfte der Getreideernten. Könnte auch nur ein Teil dieser riesigen Mengen direkt für die menschliche Ernährung eingesetzt werden und würde die Fleischproduktion vor allem auf das nicht ackerfähige Grasland beschränkt, wäre der Kalorienbedarf der Menschheit auch bei weiter wachsender Bevölkerung gedeckt. Auch die Schweiz ist mit ihren hohen Kraftfutterimporten und ihrer (zu) intensiven Tierproduktion an der Problematik mitbeteiligt. Der diesjährige Welternährungstag ging diesen Zusammenhängen auf den Grund. Die Referate können hier heruntergeladen werden:

>> Referate herunterladen (www.fhnw.ch)


Biodiversität schmeckt

Artenvielfalt wird als Verkaufsargument immer wichtiger und ermöglicht den Produzenten höhere Preise. Dies zeigen zwei aktuelle Beispiele.

Im Jahr 2008 lancierte Migros zusammen mit der IP-Suisse das Label „Terra Suisse“. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach, welche das erfolgreiche Programm mitgeprägt hat, zieht nun in einem ausführlichen Artikel erstmals Bilanz.

>> Artikel herunterladen


Hochstamm Suisse hat zusammen mit Coop mehrere neue Produkte lanciert, so in diesen Wochen eine Hochstamm-Schorle aus Saft von Äpfeln und Kirschen aus dem Projekt „Obstgarten Farnsberg“ des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz. Seit dem Sommer bietet Coop Wähen mit Hochstamm-Kirschen aus der Schweiz an. Seither seien die Verkäufe dieser Wähen deutlich angestiegen, berichtet Coop. Weitere Informationen:

>> www.hochstamm-suisse.ch

>> www.birdlife.ch/obstgarten

Artenschwund wegen zu intensiver Landwirtschaft besonders hoch

In der Schweiz produziert die Landwirtschaft besonders intensiv. Der hohe Einsatz an Dünger und Pestiziden führt im Ackerbaugebiet zu einem Artenschwund, der stärker ist als in den meisten anderen 48 Ländern, die in einer umfangreichen Studie miteinander verglichen wurden. Generell gelte: Je höher der durchschnittliche Ernteertrag, desto mehr Pflanzenarten der Kulturlandschaft gelten als gefährdet. Die Daten zeigen erstmals in grossem Umfang die Gefährdung der Wildpflanzen in der Agrarlandschaft.

>> Artikel im "Schweizer Bauer" lesen


Wiesenmilch: Neues Label für eine Milch auf Basis von Gras und Heu

Nach monatelanger Vorbereitung lancierten IP-Suisse und die Detailhändlerin Migros anfangs Oktober 2011 die Wiesenmilch.

>> Artikel im "Schweizer Bauer" lesen

>> Medieninformation der Migros lesen


EU: Reformvorschläge für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2013

Die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Reform der GAP sollen die Wettbewerbsfähigkeit, die Nachhaltigkeit und die Verankerung der Landwirtschaft im gesamten ländlichen Raum stärken, um den europäischen Bürgerinnen und Bürgern eine gesunde und hochwertige Ernährung zu garantieren, die Umwelt zu erhalten und die ländlichen Gebiete zu entwickeln.

>> Vorschläge der Europäischen Kommission (www.ec.europa.eu)

>> Hauptelemente der CAP-Reform (www.europa.eu, engl.)

>> Beurteilung aus ökologischer Sicht (www.birdlife.ch, engl.)


Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft

Lange Zeit wurde der Ausstoss der Landwirtschaft an Treibhausgasen wenig beachtet. Zudem beschränkt das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) seine Analysen auf die Schweizer Landwirtschaft. Beides genüge nicht, macht eine von Brot für alle mitfinanzierte Studie "Verminderung der Treibhausgase in der Landwirtschaft – Herausforderungen und Chancen für die Agrarpolitik" klar.

>> Zusammenfassung der Studie (www.brotfueralle.ch)


Agroscope Reckenholz-Tänikon ART: Informationstagung Agrarökonomie

Die Referate zur Tagung vom 15. September 2011 und weiterführenden Informationen finden Sie auf der Website von Agroscope (www.agroscope.admin.ch):

>> Referate der Tagung

>> Maschinenkosten: Erst rechnen, dann kaufen

>> Zentrale Auswertung von Buchhaltungsdaten: Grundlagenbericht 2010

>> SWISSland = StrukturWandel InformationsSystem Schweiz


Eaternity: Klimafreundlich essen

31 Prozent der Treibhausgase stammen aus der Ernährung. Eaternity steht für nachhaltige Ernährung: klimafreundlich, gesund und lecker essen.

>> www.eaternity.ch