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Medienstimmen zum Weissbuch Landwirtschaft Schweiz und über die Tätigkeit von Vision Landwirtschaft:

SDA-Meldung vom 26.2.2010

Radio DRS, Echo der Zeit vom 26.2.2010

Romandie News 26.2.2010

Bauernzeitung / Die Grüne online 26.2.2010

Tages-Anzeiger 27.2.2010

Neue Zürcher Zeitung 27.2.2010

Basler Zeitung 27.2.2010

LID_Mediendienst 8.3.2010

Replik Vision Landwirtschaft auf LID_Mediendienst 8.3.2010

NZZ 26.3.2010

Felix Schläpfer zu NZZ vom 26.3.2010

SF1, Rundschau vom 23.06.2010

Medienübersicht zum Weissbuch 26.2. bis 5.3.2010 (pdf 6,6 MB)

 

 

Schweizer Bauer, Dossier Biodiversität: Interview mit Andreas Bosshard, Geschäftsführer Vision Landwirtschaft, 14.3.2010. Mehr (pdf)

 

 

Reaktionen zum Artikel Milchkrise: Vorwärts zu Qualitätsmilch statt zurück zur Planwirtschaft (Artikel s. unten)

Bauern Zeitung vom 2. Oktober 2009
.... und bewahre uns vor solchen Visionären!

Leserbrief von Martin Haab, Co-Präsident BIG-M Mettmenstetten ZH

Bauern Zeitung vom 9. Oktober 2009
Landwirtschaft sollte aufhören dem Wachstumswahn zu huldigen
Leserbrief von Ernst Frischknecht

 

 

Bauern Zeitung, 25. September 2009

Milchkrise: Vorwärts zur Qualitätsmilch statt zurück zur Planwirtschaft

Von Andreas Bosshard, Vision Landwirtschaft

Vision Landwirtschaft hat in den letzten Monaten in diversen Medien und im Kassensturz von SF DRS die zunehmende Auslandabhängigkeit und Futtermittelimporte in der Landwirtschaft zum Thema gemacht. Um unser "Schweizer Fleisch" und unsere "Schweizer Milch" zu produzieren, brauchen wir heute im Ausland, vor allem in Südamerika, eine Ackerfläche von rund 250'000 Hektaren - Tendenz steigend. Das entspricht fast der ganzen Ackerfläche der Schweiz. Dabei nehmen wir die Abholzung von Urwäldern, die extreme Erosion von Böden und sogar eine Verstärkung der Hungerproblematik in einigen dieser Exportländer in Kauf. Dazu kommen Tausende von Tonnen importierter Stickstoffdünger. Die auf immer höhere Leistung ausgerichtete Milchproduktion ist nur auf der Basis dieser Importe möglich - mit dem Resultat, dass wir zu viel produzieren und die Preise laufend fallen.

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Energieeffizienz und Ernährungssicherheit der Schweizer Landwirtschaft

Sendung im "Kassensturz", Schweizer Fernsehen SF1, mit Andreas Bosshard und Peter Oser, Vision Landwirtschaft

Unsere Nutztiere fressen teures Futter, welches aus dem Ausland importiert  wird. In den Herkunftsländern, zum Beispiel Lateinamerika,  verursacht der Futteranbau immer mehr Umweltprobleme. Fehlende Närstoffe in den Böden Waldrodungen und Wassermangel sind oft die Folgen der intensiven Anbaumethoden.
Die Schweizer Agrarpolitik ist an diesen Missständen wesentlich mitverantwortlich. Zu diesem Thema wurde am 1. September 2009 im „Kassensturz“ des Schweizer Fernsehens ein Beitrag ausgestrahlt. Der Filmbericht wurde in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung und Vorstandmitgliedern von Vision Landwirtschaft realisiert. Einen Hintergrundartikel dazu finden Sie auch im aktuellen Newsletter von
Vision Landwirtschaft.
Link zur Kassensturzsendung hier.

NZZ 5. Mai 2009
Falsch gelenkte Staatsgelder für die Schweizer Landwirtschaft

von Felix Schläpfer, Präsident Vision Landwirtschaft

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NZZ 5. Mai 2009
Entgelt für wertvolle Leistungen

von Manfred Bötsch, Bundesamt für Landwirtschaft
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NZZ 5. Mai 2009

Replik von Felix Schläpfer auf den Artikel von Manfred Bötsch
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Redaktioneller Kommentar von Heinz Bitterli zu den Texten von Felix Schläpfer und Manfred Bötsch.
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Die Grüne, April 2009

Nahrung oder Ökologie?

Von Andreas Bosshard, Vision Landwirtschaft

Ein Blick in die Produktionsweise der Schweizer Landwirtschaft zeigt, dass sie während der grössten Intensivierungsphasen in den letzten Jahrzehnten am meisten ihrer Nettoproduktivität eingebüsst hat. 

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Die Grüne vom 30. Oktober 2008

Wird der Ökoausgleich abgeschafft?

Gerade mal zehn Jahre ist es her, als die Schweizer Bauern verpflichtet wurden, sieben Prozent der Nutzfläche für den Ökoausgleich bereitzustellen. Nun schlägt das Bundesamt für Landwirtschaft im Entwurf zur Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems bereits wieder die Abschaffung dieser Regeln vor.

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Stellungsnahme von Vision Landwirtschaft vom 30. Oktober 2008
Diskussion um Reform der Agrarpolitik ist entbrannt.

Die bisher grösstenteils pauschal ausgerichteten Direktzahlungen sollen in Zukunft gezielt gemeinwirtschaftliche Leistungen der Landwirtschaft abgelten. Während der Bauernverband dagegen Sturm läuft, gehen die Vorschläge des Bundesamts für Landwirtschaft progressiven Organisationen zuwenig weit. 

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Tages-Anzeiger vom 7. November 2008

Bauern sollen mehr für die Natur tun

Das Bundesamt für Landwirtschaft hinterfragt die heutigen Direktzahlungen. Die Bauern aber fürchten, zu Landschaftspflerger degradiert zu werden. 

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Neue Zürcher Zeitung 24.Juni 2008

Mehr Mittel für die nachhaltige Landwirtschaft

Kritik am Verordnungspaket zur Agrarpolitik 2011.

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Bauernzeitung, 11. April 2008

Gewässerschutz oder «produzierende Landwirtschaft»?

In der Bauernzeitung vom 4.April schrieb Redaktor Hans Rüssli, dass der Verein Vision Landwirtschaft den Gewässerschutz als wichtiger erachtet, als die produzierende Landwirtschaft. Das ist falsch, obwohl wir unter «produzierender Landwirtschaft» vermutlich etwas anderes verstehen als er. Denn so wie der Begriff derzeit beim SBV verwendet wird, scheint es sich um eine Art Anbauschlacht zu handeln. Doch wozu?


Tagesanzeiger, 1. April 2008

Mehr Geld für ökologisch umstrittenen Maisanbau

Bundesgeld, das eigentlich für die Förderung der Tierfütterung mit Gras bestimmt ist, will der Bundesrat neu auch für den problematischen Anbau von Mais ausschütten.


Die grüne, 2/2008

«An ein paar Schräubchen zu drehen genügt nicht mehr»

Der Verein «Vision Landwirtschaft» will bei der Weiterentwicklung der Direktzahlungen mitreden und sich dabei für eine «transparente, zukunftsgerichtete Agrarpolitik» einsetzen. Hinter dem Verein stehen Wissenschaftler, unabhängige Landwirte und gewichtige Organisationen. Geschäftsführer ist Andreas Bosshard aus Oberwil-Lieli.


Bauernzeitung, 25.01.2008

«Die Bauern sollten sich der Diskussion stellen»

Verein «Vision Landwirtschaft» tritt für eine Wende in der Politik hin zu mehr Nachhaltigkeit ein. Mit dabei ist Landwirt Hanspeter Hunkeler aus Schötz. Ein Interview.

Medienmitteilung zur Gründung von Vision Landwirtschaft vom 16. Januar 2008.


Medienecho zur Gründung von Vision Landwirtschaft im Januar 2008 (Auswahl):

Schaffhauser Nachrichten, La Quotidiana, Appenzeller Volksfreund, Andelfinger Nachrichten, Online-Ausgaben 16.1.2008.


CIPRA Info, 86/2008

Der Schlüssel für die alpine Artenvielfalt liegt in unserer Hand

Warum wächst in einer bestimmten Wiese die Paradieslilie, in einer anderen der Rotklee oder das Honiggras? Warum steht hier dieser mächtige Ahorn und dort ein lockerer Lärchenwald? Warum zirpt auf dieser Weide der Warzenbeisser nicht? Sicher müssen wir die Höhenlage und Exposition genau untersuchen, den Boden und das Klima berücksichtigen. Aber die entscheidende Antwort auf die gestellten Fragen ist der Mensch.

Pro Natura Magazin, 1/2008

Wie der Bund seine Ziele im Artenschutz verfehlt

In den Alpen besteht eine weltweit einmalige Artenvielfalt. Dieser Reichtum hängt stark von der landwirtschaftlichen Nutzung ab. Doch mit seiner Landwirtschaftspolitik trägt der Bund – entgegen den Verfassungszielen – dieser Tatsache kaum Rechnung. So verschwinden alle zwei Jahre besonders artenreiche Flächen in der Grösse des Thunersees.


kultur & politik, 6/2007

Mehr Artenvielfalt dank rascher Wende bei den Direktzahlungen

Dass der heimische Reichtum und die Vielfalt der Pflanzen speziell in den Wiesen und Weiden der Schweizer Alpen seit 50 Jahren stetig abnimmt, hat für Andreas Bosshard, Agrarökologe und Mitbewirtschafter eines Biohofes, viel mit der Landwirtschaft und vor allem mit der aktuellen Agrarpolitik zu tun.