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Für eine blühende Landwirtschaft.
Vision Landwirtschaft ist eine Denkwerkstatt unabhängiger Agrarfachleute. Sie setzt sich ein für eine transparente, zielorientierte Agrarpolitik und eine umweltschonende Landwirtschaft.
Aktuelles:
15. November 2016
Lenkungsabgabe gegen zu hohe Stickstoffemissionen
Die Schweizer Landwirtschaft importiert jährlich rund 100 000 Tonnen Stickstoff in Form von Futtermitteln und Mineraldünger. Dadurch werden seit Jahrzehnten gesetzliche Emissionsgrenzwerte überschritten, vor allem beim Ammoniak. Mit einer Stickstoff-Lenkungsabgabe könnten die anhaltenden Probleme kosteneffizient gelöst werden. Dies zeigt eine von Vision Landwirtschaft initiierte Studie.
>> Zum Artikel in der Agrarforschung


11. November 2016
Weiterer Rückgang der landwirtschaftlichen Wertschöpfung
Die Wertschöpfung der Schweizer Landwirtschaft bildet im weltweiten Vergleich ein Schlusslicht. Gemäss Zahlen im neuen Agrarbericht hat sie 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 15% auf 1,8 Milliarden Franken weiter abgenommen. Doch die Zahlen des Bundes zeigen nur einen Teil der Realität.
>> zum aktuellen Newsletter



27. Oktober 2016
Ende der Anhörungsfrist zum Nationalen Aktionsplan Pflanzenschutzmittel (NAP)
Vision Landwirtschaft befürwortet die Erarbeitung des NAP. Der jetzige Entwurf ist gemäss Stellungnahme der Denkwerkstatt aber noch zu weit vom Ziel entfernt, dass Pestizide in Zukunft - gemäss NAP - „so wenig wie möglich und nur so viel wie nötig" eingesetzt werden. Mit einem zögerlichen NAP sei der Schweizer Landwirtschaft nicht gedient.
>> Mehr



2. September 2016
Wissenschaftliche Grundlagen reichen gemäss Parlamentskommission nicht aus, um Glyphosat zu verbieten
Dieser Meinung ist die WBK-N, die nationalrätliche Kommissionen für Wissenschaft, Bildung und Kultur. Sie lehnt deshalb mit 15:7 Stimmen eine Petition ab, welche den Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft verbieten möchte, und will für diesen Entscheid auch nicht die Resultate der "Studie über die Auswirkungen von Glyphosat in der Schweiz" abwarten.
>> Mehr



26. August 2016
Schweizer Milchproduktion: 160 Mio. Franken mehr Einkommen mit Weide- statt Hochleistungsstrategie
Milchkühe geben bei konsequenter Weidehaltung unter weitgehendem Verzicht auf Kraftfutter zwar weniger Milch als bei intensiver Stallfütterung, ermöglichen aber dennoch weit höhere Einkommen. Gleichzeitig ist die Bilanz für die Umwelt und das Tierwohl deutlich besser. Welche Chancen sich daraus für die Schweizer Milchproduktion ergeben, zeigt unser aktueller Newsletter bzw. ein neues Faktenblatt..
>> Zum Newsletter



3. August 2016
Tiermedizin: Antibiotikaeinsatz in Deutschland halbiert
Zwischen 2011 und 2015 konnte der Einsatz von Antibiotika in Deutschlands Ställen halbiert werden. Allein zwischen 2014 und 2015 resultierte ein Minus von 32%. Allerdings nahm der Einsatz besonders kritischer Antibiotika im selben Zeitraum zu, da zunehmend Antibiotikaresistenzen auftreten.
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20. Juli 2016
Hilferuf von jungen Landwirten ohne Hof
Das Bauernhofsterben ist nicht eine Folge mangelnder Wirtschaftlichkeit oder fehlender Nachfrage. Vielmehr werden fast alle Bauernhöfe ohne familieninterne Nachfolge von ihren Besitzern selber aufgelöst. Sie verpachten das Land an umliegende Bauern und nutzen die Liegenschaft zu reinen Wohnzwecken um, was lukrativer und einfacher ist.
>> Zur Reportage auf rts (französisch)



Juli 2016
Stickstoffemissionen verursacht Artensterben
Eine neue Studie der TU München zeigt, dass Schmetterlinge selbst in Naturschutzgebieten als Folge der überhöhten Stickstoffemissionen aussterben. In der Schweiz mit ihren weltweit rekordhohen Ammoniakemissionen ist die Situation besonders gravierend und verstösst gegen verschiedene nationale Gesetze und internationale Vereinbarungen. Hauptgrund sind die regional stark überhöhten Tierbestände.
>> Zur Zusammenfassung der Studie



14. Juli 2016
"Gigantische Umverteilung von Gülle und Mist"
So titelte die TV-Sendung 10vor10 ihren Beitrag über den Schweizer Gülletourismus, der zunehmend groteske Ausmasse annehme. Überschüssiger Mist, der durch die riesigen Futtermittelimporte und die zu hohen Tierbestände entsteht, werde neuerdings bis nach Norddeutschland exportiert. Ein ökologischer und wirtschaftlicher Unsinn, der nur dank Grenzschutz und Subventionen überhaupt rentiert.
>> zur Sendung



5. Juli 2016
Bund eröffnet Anhörung zum Nationalen Aktionsplan Pflanzenschutzmittel (NAP)
Mit fünf Jahren Verspätung auf die meisten EU-Länder erarbeitet auch die Schweiz einen Pestizid-Aktionsplan. Der Entwurf liegt nun vor. Stellungnahmen können bis Ende Oktober 2016 eingereicht werden. Der Entwurf des Bundes bleibt zwar deutlich hinter den realisierbaren Massnahmen zurück, wie sie im bereits publizierten Pestizid-Reduktionsplans Schweiz gefordert werden. Einige zentrale Forderungen sind aber aufgenommen worden. VL wird in den nächsten Wochen eine detaillierte Stellungnahme erarbeiten.
>> Zum NAP
>> Zum Pestizid-Reduktionplan Schweiz



17.06.2016
Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Landwirtschaft
Der Nationalrat hat gegen den Widerstand des Bauernverbandes ein Postulat von alt Nationalrat (heute Ständerat) Ruedi Noser gutgeheissen. Es beauftragt den Bundesrat, bis Ende 2016 einen Bericht über die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Landwirtschaft und den Einsatz der öffentlicher Mittel vorzulegen. Hintergrund sind Zweifel des Parlamentes an der Zweckmässigkeit und Effizienz der Agrarpolitik. Die Verfassungsziele werden trotz des hohen Mitteleinsatzes nur mangelhaft erreicht.


31. Mai 2016
Wo die wirksamen Hebel zur Sicherung der Ernährung liegen
Die Zukunft einer sicheren Versorgung mit Nahrungsmitteln liegt nicht in einer weiteren Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion mit immer höheren Erträgen. Es gibt deutlich wirksamere Wege, die zudem weniger ökologische und soziale Schäden zur Folge haben.
>> Mehr im aktuellen Newsletter



25.5.16
Pestizid-Reduktionsplan Schweiz: Hoher Pestizideinsatz kann weitgehend reduziert werden
Fast 30 Organisationen aus der Landwirtschaft, dem Umweltschutz sowie dem Konsumenten- und Gesundheitsbereich unterstützen die Hauptforderungen des Pestizid-Reduktionsplans Schweiz, welchen Vision Landwirtschaft heute veröffentlicht hat. Der Pestizideinsatz lässt sich gemäss den zugrunde liegenden Recherchen mit gut realisierbaren Massnahmen bis 2020 um über 50% reduzieren.
>> Mehr im aktuellen Newsletter
>> Zum Pestizid-Reduktionsplan


28. April 2016
Gewässerverunreinigung durch Nitrat : EU verklagt Deutschland
Die EU-Kommission verklagt Deutschland vor dem Gerichtshof der EU wegen zu hoher Nitratgehalte in den Gewässern. Diese verletzen die europäische Nitratrichtlinie.
>> Mehr


31. März 2016
Landwirtschaftliche Wertschöpfung richtig berechnen
Der Bund beziffert die Wertschöpfung der Schweizer Landwirtschaft auf 2,2 Milliarden Franken. Doch die Zahl ist irreführend, weil weder der Grenzschutz noch die erbrachten gemeinwirtschaftlichen Leistungen der Landwirtschaft mitberücksichtigt sind. In einer neuen Studie fordert VL eine realitätsbezogene Berechnung. Die sich daraus ergebende Differenz zu den offiziellen Zahlen beträgt über 3 Milliarden Franken. Daraus ergibt sich weitgehender Korrekturbedarf auch für die Agrarpolitik.
>> mehr im aktuellen Newsletter


18.März 2016
Frankreich verbietet Neonicotinoiden
Frankreich steuert auf ein Verbot von Insektiziden zu, die für das Bienensterben verantwortlich gemacht werden. Betroffen sind Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Neonicotin. Die Nationalversammlung billigte das Verbot mit knapper Mehrheit.
>> mehr


10. März 2016
Antibiotikaeinsatz in der Tierproduktion: EU-Parlament geht voraus
Was die Schweiz bei der Überarbeitung der Tierarzneimittelverordnung (TAMV) verpasste, will nun die EU einführen: Der Präventive Einsatz von Antibiotika soll in der Tierproduktion grundsätzlich untersagt werden. Zudem ist eine systematische Erfassung der Verabreichung sowie eine Verschreibungspflicht für Tierantibiotika vorgesehen. Schwierige Verhandlungen stehen noch bevor.
>> mehr
>> Stellungnahme Vision Landiwrtschaft zur TAMV


8. März 2016
Ernährungssicherheits- initiative: Dreiste Mogelpackung
Das hat es noch nie gegeben: Eine Initiative, von der niemand richtig weiss, was sie will. Alle ihre Forderungen sind in der Verfassung bereits erfüllt. Welches Kalkül hinter der Initiative steckt und warum sie der Landwirtschaft schadet.
>> mehr im Newsletter März 2016


11. Februar 2016
Bestäuber und Nützlinge steigern Rapserträge
Eine neue Studie von Agroscope zeigt, dass sich Ökoflächen auf den Ertrag von Ackerkulturen stark positiv auswirken können. Dies, indem sie eine verbesserte Bestäubung durch Insekten ermöglichen und Schädlinge mithilfe geförderter Nützlinge in Schach gehalten werden. In kontrollierten Feldversuchen mit Raps fanden die Forschenden einen um 23 Prozent erhöhten Ertrag. Dies war deutlich mehr als der Flächenanteil, welcher für die Anlage der Ökoflächen benötigt wurde. Darüber hinaus können die Ökoflächen den Einsatz von Pestiziden vermindern – eine Win-Win-Win-Situation.
>> Studie in Englisch






Die Schweizer Agrarpolitik braucht eine Wende

Vision Landwirtschaft engagiert sich für eine nachhaltige, wirtschaftlich starke, bäuerliche Landwirtschaft. Eine Landwirtschaft, die «nicht nur» Nahrungsmittel produziert, sondern wichtige Leistungen zugunsten der Gesellschaft erbringt.
Die Agrarpolitik braucht eine Wende. Dafür setzen wir uns ein.
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